Archive for Juni, 2006

Termin zum Irankonflikt (Leipzig)

Der Atomkonflikt mit Iran

Vorkriegsdiplomatie des Westens gegen Iran: Massenvernichtungswaffen – nur für “uns”

Referent: Dr. T. Wentzke (Redakteur GEGENSTANDPUNKT)

Dienstag, 11. Juli 2006, 19.00 Uhr,
Volkshaus, Kleiner Saal (im Hof), Karl-Liebknecht-Str. 30-32
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29. Juni 2006 at 17:26

Fußball-WM und alternativer Nationalismus

Julia Bonk, Abgeordnete der PDS/Linkspartei im sächsischen Landtag, hat, wie sicher bekannt sein dürfte, eine Aktion gegen die Fahnenschwenkerei anlässlich der Fußball-WM gestartet und dafür scharfe Kritik aus eben dieser PDS/Linkspartei einstecken müssen. Nun kontert sie diese im Interview mit der Jungen Welt – und beweist mit ihren Aussagen, dass sie – um den Titel des oben verlinkten Beitrags von totalité wieder aufzugreifen – das „D“ im Namen der PDS nicht einmal anders übersetzt. (mehr …)

29. Juni 2006 at 14:35

Fußball-WM und Nationalismus II

Ein mp3-Interview mit Theo vom GegenStandpunkt ist jetzt bei freie-radios.net verfügbar. Während Teil 1 noch einmal kurz den Standpunkt des Fans kritisiert, dass seine (sic!) Mannschaft – also „wir“ (!) – unbedingt gewinnen müssen, werden sich im längeren 2. Teil der Nationalismus und seine Fortschritte zur Fußball-WM vorgeknüpft.

29. Juni 2006 at 13:34

Fußball-WM und Nationalismus (Nachtrag)

In meinem EintragFußball-WM und Nationalismus“ hatte ich folgendes angemerkt: (mehr …)

26. Juni 2006 at 18:43

Kritik der Selbstorganisation

Die Anarchistische Föderation Berlin bringt in ihrem „Redebeitrag zum transgenialen CSD“ die anarchistische Forderung nach Selbstorganisation auf den Punkt, wenn sie sagt: (mehr …)

25. Juni 2006 at 15:17

Fußball-WM und Nationalismus

Überall Deutschland-Fahnen anlässlich der Fußball-WM … da freut sich die nationalistisch besorgte Journaille, z.B. vom Spiegel natürlich. Gleichzeitig stellt sie als eben solche aber auch klar, dass ihr das noch lange nicht reicht: (mehr …)

23. Juni 2006 at 15:18

aus Empire II

Mal wieder ein wenig politische Poesie:

Wir müssen uns und unsere Körper sicherlich verändern, und das vielleicht weitaus radikaler, als es sich die Cyberpunk-Autoren ausmalen. In unserer heutigen Welt sind die gängigen ästhetischen Mutationen des Körpers (etwa Piercings und Tätowierungen, die Punk-„Mode“ und ihre verschiedenen Imitationen) erste Anzeichen dieser körperlichen Transformation, doch am Ende werden sie geradezu belanglos sein im Vergleich zu der Art radikaler Mutation, die nötig sein wird. Denn der Wille, dagegen zu sein, bedarf in Wahrheit eines Körpers, der vollkommen unfähig ist, sich einer Befehlsgewalt zu unterwerfen; eines Körpers, der unfähig ist, sich an familiäres Leben anzupassen, an Fabrikdisziplin, an die Regulierungen des traditionellen Sexuallebens usw. (Hardt/ Negri: Empire, S. 228)

Um etwas Wollen zu können, darf man also gar nicht in der Lage sein, auch etwas anderes zu verfolgen? Und wieso kommt es dann überhaupt noch auf den Willen an? Fragen über Fragen …

21. Juni 2006 at 22:35

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